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Risikomanagement Forex: Worauf Sie bei deiner Strategie achten sollten

von Gossipcheck Redaktion
Risikomanagement Forex: Worauf Sie bei deiner Strategie achten sollten

Risikomanagement Forex: Worauf Sie bei deiner Strategie achten sollten

Forex Trading ist nicht ohne Risiken. Insbesondere beim gehebelten Trading kann es zu großen Gewinnen und großen Verlusten kommen. Im Handel mit Forex darf man selbstverständlich nicht übermäßig risikoavers sein, denn ohne ein gewisses Risiko ist kein Handel möglich, aber es gibt einige Dinge, die man trotzdem beachten sollte:

 

Nur mit Geld traden was man im schlimmsten Fall verlieren kann

Neben den möglichen finanziellen Verlusten ist das Forex Trading viel interessanter, wenn man sich nicht um verlorene Geldbeträge sorgen muss, die das tägliche Leben beeinträchtigen können. Zwar wird oft erklärt, dass der Forex- und Aktienmarkt immer ein Risiko enthält, doch sollte kein Risiko eingegangen werden, das über die eigenen finanziellen Mittel hinausgeht. Werden die nötigen Strategien erlernt und Tools genutzt, können die Gewinne auch mit kleineren Beträgen lukrativ ausfallen. Bei Forex ist es nicht notwendig, sich mit viel Kapital zu beteiligen.

 

Stop Loss Nutzen

Achten Sie auch unbedingt auf die Anweisungen an Ihren Broker, damit unnötige Verluste vermieden werden können. Daher sind Stop-Loss- und Limit-Orders von großer Bedeutung. Durch Orders weisen Sie Ihren Broker an, einen Handel auszuführen, wenn der Preis eine bestimmte Höhe erreicht hat. Sie können es auch veranlassen, Positionen automatisch zu schließen, sobald Sie Verluste bis zu einem bestimmten Wert erlitten haben. Wie hoch diese Schwelle ist, kann im Voraus bestimmt werden. Sowohl Stop-Loss- als auch Limit-Orders schützen vor größeren Verlusten. Durch sie ist es auch möglich, den besten Zeitpunkt für den Markteintritt zu erreichen und optimal auf den Erhalt von Gewinnen einzustellen.

Siehe auch  Geld anlegen: Anlagetipps für sichere Geldanlagen

 

Auf den richtigen Hebel achten

Forex erlaubt es, durch die sogenannte Hebelwirkung mit mehr Geld zu spekulieren als investiert wird. Es wird das investierte Geld erhöht, was die Hebelwirkung zu einem besonders vorteilhaften Werkzeug macht und viele Investoren anzieht. Achten Sie jedoch auf den richtigen Hebeleffekt und darauf, dass Sie mögliche Verluste auch in Kauf nehmen können, wenn Sie sich für diese Option entscheiden.

 

Risiko-Rendite-Verhältnis (RRR)

Stop-Loss-Limits auf Ihrem Konto können Ihre Chancen auf größere Gewinne verbessern. Schließlich bedeutet Stop-Loss auf Englisch den „Schutz vor Verlusten“. So lassen sich über das Risiko-Rendite-Verhältnis (RRR) profitablere Trades ausführen. Sie können dadurch Ihre Chancen steigern – und zwar langfristig, nicht nur kurzfristig.

RRR ist dafür geeignet, das Wertversprechen einzelner Positionen besser zu begreifen und leistet mehr Sicherheit beim Ausführen von Trades. Es wird dabei der Einstiegspunkt und die festgelegten Stop-Loss- oder Take-Profit-Orders erfasst und erkennen lassen, ob ein Profit wahrscheinlich ist. Es wird gesagt, dass Scalper und Day-Trader eine minimale RRR von 1:2 haben sollten, während Investoren, die längerfristige Handelaussichten anstreben, mit einer RRR von 1:3 profitieren könnten. Das Risiko-Rendite-Verhältnis (RRR) hat viele positiven Auswirkungen, die Sie zusammen mit gut festgelegten Stop-Loss-Limits optimieren können.

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